Credit Suisse Erlebnisbox: Lady’s First Design Hotel

Wer bis zum 31. Oktober ein Privatkonto Academia bei der Credit Suisse eröffnet, kann aus über 60 Erlebnissen ein persönliches Highlight auswählen: Geniesser können Schokolade, Likör, Weine und Zigarren testen, Adrenalinjunkies sich am Seil vom Fels stürzen, Jäger Tontauben schiessen und zur Erholung bieten sich zahlreiche Hotels und Wellnessbereiche an. Kurz gesagt, ist für jeden etwas dabei.

Einige dieser Angebote wird das Blogteam von Studirabatte.ch für dich testen und hier exklusiv darüber berichten.

Lady’s First design hotel

Als absoluter Massage- und Wellnessneuling mache ich mich mit gemischten Gefühlen auf den Weg ins Lady’s First Hotel in Zürich. Den Termin habe ich einige Tage vorher ausgemacht und so werde ich an der Rezeption herzlich empfangen. Ich bekomme einen Schlüssel zu einem Schliessfach, den ich jedoch erst später brauchen werde. Zuerst ist ausgiebig Frühstücken angesagt.

Der Frühstückssaal ist beinahe leer, die Businessleute, die das Hotel sonst bevölkern, sind alle schon mit dem Tram zum Paradeplatz gefahren. Umso besser, da bleibt mehr für mich. Mein Glas Prosecco – morgens um halb 10, da essen andere noch Knoppers – steht schon auf den Tisch. Schnell gesellen sich eine Auswahl von Brötchen, ein Spiegelei und ein Knuspermüsli mit Saisonfrüchten dazu. Um der Atmosphäre gerecht zu werden, habe ich DIE ZEIT mitgebracht, die Monsterzeitung zu deren Lektüre ich so selten komme. Man braucht Zeit für DIE ZEIT. Der Tisch für zwei Personen ist fast zu klein für sie, das Frühstück und mich, aber irgendwie schaffen wir es ohne Unfälle durch drei Ressorts. Doch bevor ich zum Feuilleton komme, ist es schon Zeit für den Massagetermin.

Ich packe also mein Zeitungsungetüm zusammen und fahre mit dem gemütlichen Lift in den vierten Stock. Der Wellnessbereich ist nicht betreut, so dass man seine Ruhe hat, sich aber auch selber zurechtfinden muss. Ich nehme mir einen Bademantel und zwei Tücher und gehe mein Schliessfach suchen. Nur noch mit Bademantel bekleidet, schlüpfe ich in die Badeslipper – die ich nur aus Frauenfilmen kenne, aber schon immer mal tragen wollte – und gehe hoch zu den Massageräumen. Die Slipper quietschen fürchterlich auf der Treppe. Meine Masseurin hat sie wohl gehört und erwartet mich schon an der Tür zu Massageraum 1.

Offenbar hat sich das ewige Bücherschleppen, zu dem Phil1-Studenten verdammt sind, in meiner rechten Schulter bemerkbar gemacht. Vielleicht sollte ich doch wieder anfangen einen Rucksack zu tragen, denn was die Masseurin da aus meiner Schulter rausknetet, fühlt sich nach einer massiven Verspannung an. „Wahrscheinlich werden sie heute Abend und morgen etwas Muskelkater haben,“, meint sie abschliessend. Das sei jedoch ganz normal, ergänzt sie auf meinen etwas misstrauischen Blick hin. Noch schmerzfrei quietsche ich die Treppe wieder hinunter und gehe den Wellnessbereich testen. Es gibt ein Dampfbad, eine Bio- und eine finnische Sauna, Kneipp- und Fussbäder und gefährlich aussehende Erlebnisduschen. Nachdem ich in allen drei Saunas einmal war und mich die Erlebnisdusche beinahe ertränkt hat, will ich noch den Ruheraum und die Dachterrasse testen. Letztere ist ein Erlebnis für sich. Hoch über den Dächern von Zürich und mit Blick auf das Seebecken, lese ich hier meine ZEIT zu Ende und beschliesse, mir ab jetzt definitiv öfters einen Wellnesstag zu leisten. Da lohnt sich auch der Muskelkater am Tag danach!

Der Gutschein für das Lady’s First design hotel ist gültig für 1 Frau und berechtigt zu:

-        einem Package „Lady“

-        Frühstücksbuffet

-        freiem Zutritt zum Wellnessbereich (3 Std.)

-        einer klassischen Rücken-Nackenmassage (30 Min.)

-        einem Glas Prosecco

WAS ER testet: Bewerbungsfotos bei Photoart

Bewerbungsfotos Photoart

Bewerbungsfoto Andreas Waser

07.40. Der Wecker meines alten Handys weckt mich. Der Ton ist widerlich. Hohn und Spott scheint darin zu liegen. Ich schliesse die Augen, ich fühl mich nicht gut. Wenig später der eigentliche Wecker. Es gibt kein Entkommen. Beim Rasieren brennt das Licht in meinen wässerigen Augen. Es muss schnell gehen. Die Klinge ist angeblich neu, doch ich zweifle. Das Duschen dauert zu lange. Ich will hier stehen bleiben: nackt und doch geschützt vor da draussen, umspielt von warmem Wasser. Jamaram hiess die Band. Ich kam einfach nicht los, viel zu lange nicht. Später esse ich ein Müsli, doch der hohe Milchanteil will meinem Magen nicht recht bekommen. Noch immer sitze ich in Unterhosen. Ich weiss nicht was ich anziehen soll. Ich weiss nicht was ich einpacken soll. Im Zug schliesslich liegt das mitgebrachte Buch vor mir aus dem Tisch. Erst beim Einpacken werde ich es wieder anfassen. Ich kann nicht lesen jetzt. Das wird ein schlimmer Tag. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich besonders gut aussehe heute.

Zumindest nicht gut genug, um den einen Grundstein für zukünftige Berufslaufbahnen zu legen. Denn auf dem Programm steht ein Besuch beim Photoart Studio in Zürich für ein professionelles Bewerbungsfoto-Shooting. Na toll! Helles Licht, Grossaufnahmen, schöne, an schöne Menschen gewöhnte Menschen – und ich. Heute.

Im Photostudio angekommen werde ich von Fabian Henzmann und Philip Boeni sehr nett in Empfang genommen und erst mal im Studio rumgeführt. Hier werden also die Fotos von den ganzen Geschäftsleuten geschossen und den StudienabgängerInnen. Und hier werden sonst die Models abgelichtet. Natürlich keine hier jetzt, war ja klar. Ein Umziehbereich, eine Küche und – natürlich – der digitale Arbeitsbereich für die Profis.

Denn, und das können sich die Lesenden sicher denken, die Möglichkeiten und Vorzüge der digitalen Bildbearbeitung kamen mir (und meinen Bewerbungen) an diesem Morgen ungemein entgegen. Doch lag’s daran nicht alleine, dass am Ende trotz absolut unseriöser Vorbereitung meinerseits dennoch derart gelungene (gut, über solch subjektive Einschätzungen lässt sich immer streiten) Abzüge dabei heraus kamen. Für die gerade mal 99 Franken gibt sich Fabian vom ersten Moment an grösste Mühe, dass der Kunde/die Kundin am Schluss zufrieden das Photoart Studio wieder verlässt. Eine Unzahl an Fotos mit verschiedenen Einstellungen werden geschossen. Die sympathische Art des Fotografen hilft, dabei zusehends entspannter und natürlicher zu wirken.

In sorgfältiger Zusammenarbeit werden schliesslich die vielen Fotos ein erstes, ein zweites, ein drittes und ein viertes Mal gesiebt. Am Ende hat man einen schönen Datensatz auf CD mit gut 30 bis 40 annehmbaren Fotos von sich selbst. Doch hier geht die Arbeit vom Photographen noch lange nicht zu Ende. Die Überbleibsel des gnadenlosen Selektionsprozesses werden korrigiert, bearbeitet, hier etwas wegretuschiert, da etwas Farbe genommen, hier etwas dazugegeben, schliesslich wieder aufeinander abgestimmt. Kurz: Es ist ein grosser Haufen Arbeit, den das Team von Photoart für unsere berufliche Zukunft auf sich nimmt.

Und jetzt mal ehrlich: Wenn sogar meine Fotos, und das gar noch an einem solchen Tag, schlussendlich derart ansprechend daher kommen, dann kommt man nicht umhin zu sagen, dass

1.) eure Fotos ja wohl noch besser rauskommen werden, ganz bezaubernd wahrscheinlich gar,

und dass 2.)  Fabian Henzmann und das Photoart Studio in Zürich einen tollen Job gemacht haben – und auch für euch machen werden!

Herzzeit im Kaufleuten Zürich

Fotograf: Kevin Rechsteiner, www.notalike.ch

Nach den grossartigen Shows am Gurten und Paleo Festival sowie ausverkauften Konzerten in der französischen Schweiz spielte das Zürcher Trio My Heart Belongs To Cecilia Winter vergangenen Donnerstag wieder in ihrer Heimatstadt. Das Publikum im Festsaal des Zürcher Kaufleutens erstreckte sich von der hippen Szenegängerin bis hin zum Schlipsträgern. Sie alle liessen sich von durchdringender Gitarre (Thom Luz), schwermütigem Bass (Betty Fischer) und umgreifendem Schlagzeug (Kusi Gerber) nahe an den Abgrund der totalen Verzweiflung führen, um anschliessend durch völlige Ergriffenheit verzaubert zu werden. Das Trio wurde seinem Ruf als berauschende Liveband und ihrem hohen Anspruch an textliche und musikalische Grösse gerecht. Mehr als gerecht.

Die von starkem Formwille geprägten Lieder berührten durch die darin versteckte eindringliche Suche nach Möglichkeiten zu leben, zu lieben und die Welt zusammenzusetzen. Die Musik fordert Surreales ein und meint auch das Wesentliche, das Unaussprechliche – das Unverzichtbare überhaupt. Der Anspruch auf Allheit und die ständige Konfrontation mit dem Verlust – nicht zuletzt aus diesem unausweichlichen Magnetismus der Pole erwächst My Heart Belongs to Cecilia Winters Musik mit grosser poetischer Kraft.

Studirabatte.ch verlost den ganzen August Gratis-Tickets für die Summer Sound Konzerte im Kaufleuten. Es lohnt sich, mitzumachen und hinzugehen! Von charismatischem Blues, Folk, Rock und Indie Pop – für alle ist etwas dabei.

WAS ER testet: Die Jugendherberge Sion

Ahhhh, das Wallis. Nach schöner Zugfahrt durch das Berner Oberland, den Lötschberg (besonders schön) und eben Teile des Wallis, kamen wir kurz nach Mittag in Sion an. Zwei Nachträge zu diesem ersten Satz: Erstens scheint es mir eine deutschschweizerische Anmassung, zuweilen auch von Sitten zu sprechen. Deutschsprachigen Bewohnern von Sion mag das erlaubt sein. Die Übrigen sollen sich damit abfinden, dass in Sion überwiegend Französisch gesprochen wird. Und zweitens meine ich mit „wir“ mich selbst, Tester Andreas Waser, und den Luzerner Musiker Dominik Flaig.

Hungrig wie wir Uhrzeit (und Stoffwechsel!) bedingt waren, durchstreiften wir erstmal das Städtchen, in dem gerade Markt gehalten wurde, auf der Suche nach etwas zum Essen. Bei der Gelegenheit lernten wir ein erstes Mal die Schönheit des Kantonshauptortes kennen. Fein, günstig und unkompliziert sollte es sein, also verputzten wir gleich einmal jeweils fünf Portionen Raclette, in einem sehr liebenswürdigen Kaffee mit noch liebenswürdigeren Bedienung…

Danach, bereits etwas spät dran, ging’s über einen kurzen, ersten Stopp bei der Jugendherberge mehr oder weniger direkt in die Rhône zum Riverrafting. Vor der Herberge wird man von den überaus netten und anscheinend immer gut gelaunten Leuten von Swissraft abgeholt (naja, wen wundert’s bei dem Job). Nachdem man sich mit Neoprenanzügen, Helmen, Schwimmwesen und Paddeln ausgerüstet hat, geht es auch schon los. Und ehe man sich versieht, sitzt man in einem Gummiboot und schaukelt die Rhône herunter. Alten Wild- und Süsswasserpiraten wie Domi und mir konnte die zuweilen schon recht rasante und turbulente Fahrt nicht wirklich viel anhaben. Für Landratten und Frischlinge allerdings bietet die Strecke Aufregung satt.

Wieder hungrig, wieder in Sion. Nun lernten wir die Jugendherberge genauer kennen. Wir bezogen unser Zimmer – und staunten nicht schlecht. Zugegeben, ich war das erste Mal in einer Schweizer Herberge: Aber einen solchen Standard an Sauberkeit und Komfort ist mir in einer Einrichtung dieser Art noch nicht untergekommen. Und: Während dem im Adventure-Package vorgesehenen BBQ wird man überaus zuvorkommend, fürstlich geradezu versorgt mit immer neuen Fleischwaren, zubereitet und serviert vom ungemein sympathischen Chef der Herberge, Gilles, höchstpersönlich.

Über den anschliessenden Ausgang schweigt der Verfasser (siehe Foto). Wenig später auf jeden Fall ging es dann wieder mit Abenteuer weiter. Und wie! Canyoning ist seit langer Zeit das mit Abstand schönste und eindrücklichste Outdoor-Erlebnis, das ich erleben durfte. Eine beeindruckende Schlucht wie die der Morge nicht nur zu betrachten, sondern tatsächlich zu begehen, zu durchschwimmen, hinunterzuspringen und zu erklettern macht nicht nur sehr viel Spass, sondern hinterlässt bleibende Eindrücke hinsichtlich des umwerfenden Naturspektakels. Fotos davon dürfen aus Urheberrechtsgründen leider nicht veröffentlich werden (da selber keine gemacht), finden sich aber auf der Homepage von Swissraft.

In Sion bleibt niemand lange alleine. Domi, Jam, ich und Carlos Santana (v.r.n.l.)

Das ganze Freude und Adrenalin spendende Zweitages-Paket mit den von hochprofessionellen Guides geleiteten Ausflügen bei Swissraft und der zuvorkommenden Betreuung in der wunderbaren Jugendherberge mitten in Sion gibt’s für euch, inklusive reichhaltige Verköstigung abends und morgens, wie immer als vergünstigtes Angebot. Nun denn: On y va à Sitten!

Riegel hat die Anti-Schuhe anprobiert

Vorurteile sind schrecklich! Und ich bitte jeden Leser darum, diese für diesen Artikel beiseite zu lassen, denn hier geht es um den wohl gesündesten Schuh aller Zeiten.

Wir Menschen sind Plattfüsse geworden: Wir laufen auf gepflasterten Strassen, in modischen Schuhen, die nicht mehr das Ziel verfolgen, uns Halt zu geben, wozu auch. Ursprünglich wurden unsere Füsse von der Natur dazu geschaffen, um auf unebenem Boden zu laufen, über Stock und Stein.
Dieser „Fortschritt“ des Menschen, dem die Natur wie so oft nicht hinterher gekommen ist, ist die Ursache, dass Muskeln, die eigentlich wichtig für unser Gleichgewicht und das aufrechte Gehen sind, nicht mehr beansprucht werden und erschlaffen. Und in einem gewissen Alter machen wir einen Schritt zurück in der Evolution, und laufen wieder gekrümmt. Kurze bildliche Theorie dazu.

Dagegen gibt es ein einfaches Mittel: Ob beim Stehen oder Gehen, der Anti-Schuh trainiert genau diese Muskeln, die wir im Prinzip nicht mehr brauchen, oder eben doch. Der Anti-Schuh ist so konstruiert, dass er immer ein gesundes Ungleichgewicht und eine natürlich Instabilität verursacht.

Heute setzen Ärzte, Profisportler und Physiotherapeuten auf den Anti-Schuh, und das mit gutem Grund: Er kann Knie- und Rückenbeschwerden verschwinden lassen, lindert Gelenkschmerzen und formt auch noch einen knackigen Po dabei. Und ausserdem werden beim Joggen und beim Stehen! zusätzliche Kalorien verbrannt.

Wieso rede ich eigentlich die ganze Zeit vom Anti-Schuh?
Die Macher der Masai Barfuss Technologie haben ihren Schuh Anti-Schuh genannt, weil er genau die Ziele verfolgt, die ein normaler Schuh verhindern möchte.

  • Die Sohle von MBT ist abgerundet, nicht flach.
  • MBT sorgt für Instabilität, nicht für Stabilität.
  • MBT regt die Muskeln an, statt sie zu vernachlässigen.
  • MBT hat einen positiven Effekt auf den gesamten Körper, nicht nur auf den Fuss.
  • Meine Erfahrung mit dem Anti-Schuh: Es hat mich schon Überwindung gekostet Mal meine geliebten Converse beiseite zu legen und einen MBT anzuziehen. Im Shop, in dem mich Herr Spescha in die Geheimnisse des Anti-Schuhs eingeweiht hat, habe ich schon einen ersten Vorgeschmack auf die Wirkung des MBTs bekommen. Nach dem etwa fünfminütigen Anprobieren, zog ich wieder meine Schuhe an und spazierte fröhlich aus dem MBT-Laden. Da merkte ich erst, wie unbequem meine Schuhe eigentlich sind, sie haben sich so schwer und hart wie Stahl angefühlt.
    Ich bin ja überhaupt nicht der Typ fürs Joggen, aber mit den Anti-Schuhen und dem Hintergedanken, mit ihnen noch mehr Kalorien zu verbrennen als sonst, überwinde ich mich immer öfter Laufen zu gehen. Weil es einfach ein viel besseres Gefühl ist, wenn man den Fuss schön abrollen kann. Und ich merke auch, wie meine zum Teil bei der Arbeit auftretenden Rückenschmerzen rarer geworden sind.

    Also wer gerne Joggen geht, im Stehen arbeitet oder nicht grossen Wert auf Schuhe von Nike oder Addidas legt, für den ist der Anti-Schuh ideal geeignet. Und gegen allfällige Schmerzen, vielleicht nicht gegen Kopfschmerzen, ist er bestens geeignet.
    Wer noch nicht überzeugt ist, kann gerne Mal ein Paar im MBT-Shop ausprobieren und den Unterschied herausfinden. Studenten erhalten übrigens 10% Rabatt auf die Anti-Schuhe.

    WAS ER testet: Metabolic Typing bei ‘vitality plus’

    Angehängt wird man an einen kleinen Kasten mit vielen Knöpfen, Leuchtchen und einem grossen Suchrad. Es ist dieses Gerät, der EVA 3000 von Horisan Metabolic Typing, das Herzstück in der Praxis von Sandro Angioletti. Vermittels dieses kleinen Kastens vermag Herr Angioletti nun eine persönliche Stoffwechselanalyse zu erstellen (Metabolic Typing) und so den genauen Stoffwechseltypen des Kunden oder der Kundin zu bestimmen. Bestimmt wird dieser durch die je spezifischen Eigenschaften und dem Zusammenspiel zwischen autonomem Nervensystem, dem Verbrennungssystem und dem Drüsensystem.
    Für den Tester Andreas Waser kam unter dem Strich raus, dass er im Verbrennungssystem ein schnell verbrennender Glykotyp und im Drüsensystem ein Schilddrüsentyp ist. Das bedeutet ernährungstechnisch für mich ungefähr Folgendes: Ich kann jeden Tag ein Pferd essen, solange ich genügend Trappistenkäse rein tu’.

    Sandro Angioletti, ihr Coach und Berater, ihr Fachmann für Metabolic Typing

    Nein, so plump ist das natürlich nicht. Die persönliche Stoffwechselanalyse hilft eine detaillierte Liste von Nahrungsmitteln zu erstellen, welche für die jeweilige Person besser oder schlechter geeignet sind. Als Coach und Berater hilft Sandro Angioletti dabei, einen genauen Ernährungsplan nach dem analysierten Typ zu erstellen, bei dem die idealen Anteile an Kohlenhydraten, Eiweissen und Fetten mit den entsprechend geeigneten Lebensmitteln bei jeder Mahlzeit enthalten sind , um so eine optimale Verbrennung für den Körper zu ermöglichen. Denn Gleichgewicht im Leben durch Gleichgewicht in der (optimalen) Ernährung, damit liesse sich das Konzept der Stoffwechselanalyse auf den Punkt bringen.

    Wer kommt zu ‘vitality plus’ und was sind die Ziele der Kundschaft? Nun, das ist sehr unterschiedlich. Um die Etappen- sowie Endziele festzulegen beginnt jede Beratung mit einem eingehenden Gespräch, bei dem die Vorstellungen, Ziele, Erwartungen sowie die bisherigen Ernährungsgewohnheiten eruiert werden. Leuten mit Gewichtsproblemen hilft die dem individuellen Stoffwechsel angepasste Ernährungsweise, ohne Verzicht auf Essen und bei ausreichender Kalorienzufuhr, allmählich zu ihrem Idealgewicht zu gelangen. Ziel ist hierbei in erster Linie eine Förderung der Gesundheit durch die Vermeidung von schädlichen Nahrungsmitteln. Das Wissen über die spezifischen Drüsenfunktionen helfen zudem dabei die Nahrungsmittel zu kennen, die der eigene Körper bevorzugt in Fettreserven umwandelt.

    Doch ‘vitality plus’ ist nicht einfach ein effizientes Schlankheitsstudio. Es ist eine umfassende Ernährungsberatung, die Jeder und Jedem, aus welchem Antrieb auch immer, dabei helfen kann, ein optimales Gleichgewicht und eine optimale Zufuhr der benötigten Energie zu erreichen. Egal ob damit der stressige Job besser gemeistert werden soll, das Studieren besser auf die Reihe gekriegt werden soll oder im Leistungssport noch einige Zehntelsekunden und Zentimeter herausgeholt werden sollen.

    Ein Blick auf die reduzierten Preiskonditionen für Studierende könnte sich also allenfalls auch für Dich lohnen. Auf jeden Fall aber lohnt sich ein Blick auf die Webseite von ‘vitality plus’, wo sich neben Beispielen von Erfolgserlebnissen mit Metabolic Typing auch alle wichtigen Informationen rund um das Vorgehen, Funktionsweise und Möglichkeiten der persönlichen Stoffwechselanalyse finden lassen.

    P.S.: Wer sich bei der Gelegenheit eines Beratungsgespräches in der Gerbergasse 40 in Basel gleich noch eines der Wohlfühlangebote von ‘feeling7 – body and soul’ gönnen möchte: Auch hier gibt’s attraktive Vergünstigungen für Euch!

    WAS ER testet: Den Tango Salón Basel

    Tango als elegante Form des Spazierens. Man kennt das. Tangolehrer Mathis Reichel mit Tanzpartnerin Adila Pereira

    Tanzen kann ich ungefähr gleich gut wie Französisch: Betrunken denkt man es ginge, nüchtern betrachtet aber ist es grausig. Am besten tanze ich noch beim ‘So tun als ob’. Je schlechter die Musik, je schlechter der Club, desto grösser die Nonchalance, desto besser mein Tanzen.

    Einige Leserinnen und Leser werden dieses Phänomen bestimmt kennen. Wenn man aber am Sonntagabend gegen sechs Uhr eine Tangolektion bei einem echten Tangolehrer in einem echten Tangostudio aufzusuchen im Begriffe ist (in tanzfreudiger Begleitung notabene), da ist der Nonchalance-Faktor – wie sich ohne weiter Anstrengung denken lässt – so niedrig und flach, dass sich ein Vergleich mit dem seichten Wattenmeer geradezu aufdrängt. Dass wir zuerst zu einer falschen Adresse gefahren sind, und nicht zum Tango Salón Basel in der Güterstrasse 82, damit also bereits verspätet waren, hat auch nicht geholfen. Aber was tut’s, man muss ja auch mal ein bisschen selbstbewusst und zuversichtlich auftreten können. Also gingen wir rein und taten, Strassenkleider bekleidet, unser Bestes.

    Und: so ganz schlecht haben wir uns nicht geschlagen. Dabei geholfen hat bestimmt, dass uns nicht acht Tanzpaare in Gala-Garderobe und Rosen in den Mündern erwarten haben. Nein, es waren lediglich drei weitere Pärchen da, ebenfalls locker gekleidet, alles frisch Beginnende und gar noch zur Schule gehend. Auch hat uns kein stockbewehrter und emotional total überdrehter Tangofanatiker mit abschätzigen spanischen Bemerkungen begrüsst, wie in meinen Tagtraum-Irrfahrten im Vorfeld.

    Stattdessen begrüsste uns Mathis Reichel, unser überaus charmanter Tangolehrer für diese Tango-Schnupperstunde, die jeden Sonntagabend für Interessierte kostenlos durchgeführt wird. Entschliesst man sich darauf hin für einen der vielen Tangokurse, bezahlen Schüler, Lehrlinge und Studentinnen reduzierte Preise.

    In der folgenden Stunde lernten wir einige Grundelemente des klassischen Tangos. Vor allem aber lernten wir etwas über Tango, dass jedem und jeder allfällige Ängste und Hemmungen vor dieser – zugegeben – doch recht schönen und graziösen Art zu Tanzen nehmen sollte: Tango tanzen sollte man ebenso schlicht, wie man spazieren geht. Oder anders: Tango als elegante Art des gemeinsamen Spazierens zu Musik. Kein unnötiges Rumgewackel, kein Hüftenschwingen, keine überaffektierten Gebärden.

    Also, ihr tanzfreudigen Menschen da draussen. Nehmt eure tanzmuffeligen Partner oder Partnerinnen, verknurrt sie zu einer gratis Schnupperlektion Tango im Tango Salón Basel und – wer weiss? – vielleicht findet ihr ja eine neue gemeinsame Leidenschaft. Perdón: Una Pasión.

    P.S.: Für alle STUDIERENDEN AUS BASEL: Der Tango Salón Basel lässt sich auch ein Semester lang gratis im Rahmen des Unisport Angebotes besuchen…

    WAS ER testet: B2 Boulders & Bar in Pratteln

    Von der Freude, nicht zu klettern


    “Geh klettern”, hiess es, und ich machte mich los, um zu klettern. Und als ich so – per Zufall noch mit einem dickbepackten Trekking-Rucksack beladen – in Pratteln entlang der Stasse meiner handgezeichneten Karte folgend zu dem Zielgelände lief, da dachte ich seufzend: Klettern.

    Klettergstältli, die einem mit straffen Bändern eine keulenförmige Genitalwulst in den Schritt zaubern, ein geliehener Kletterhelm, der noch ekliger vollgeschweisst ist als die ebenfalls geliehenen, überaus unbequemen Kletterfinken, die von manisch lachenden, menschenhassenden Bösewichtern entwickelt worden sind, und irgendein missgelaunter Student, der für seinen Nebenjobverdienst viel lieber die attraktive Blonde mit dem grünen String gesichert hätte als mich, und der sich schon bald innerlich über die bei mir festgestellte und in Kletterkreisen als eher nicht so ‘flippig’ empfundene Eigenschaft des Nicht-Schwindelfrei-Seins lustig zu machen beginnt.


    ABER: Ich ging nicht in eine Kletterhalle, sondern in eine reine Boulderhalle.  An den Finken kam ich zwar auch hier nicht vorbei, doch ansonsten war so ziemlich alles anders als in meiner dunklen Phantasie von eben noch. Die B2 Boulders und Bar in Pratteln ist erfüllt von loungiger Musik, hellem Licht und viel frischer Luft von draussen, von entspannter Feierabendstimmung ebenso wie von hartem Trainingswillen, von immer neuen Versuchen, von lockeren Gesprächen zwischen den Besucherinnen und Besuchern der Halle und natürlich auch allen Mitarbeitenden, dem gemeinsamen Suchen von Lösungen und anderen Bewegungen, kurzum: es herrscht allerbeste Boulderatmosphäre.

    Ziel beim Bouldern, ungesichert und nur auf geringer Höhe, ist es, nach oben zu kommen auf einem der vorgegebenen Routenpfade. Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade an den vielen verschiedenen Wänden und Blöcken in der rund 600m2 grossen Halle locken Boulderfans sämtlicher Niveaus von weither – ist diese Art von Halle in der Schweiz doch absolut einzigartig, und auch im nahen Ausland lässt sich nichts dergleichen finden. Fragt sich bloss wieso? Das Konzept überzeugt vollauf, die Leute kommen hierher, um gemeinsam mit Anderen den Feierabend oder das Wochenende zu geniessen: entspannt und locker, oder aber sich voll verausgabend im Stile eines Workouts oder einer hochkonzentrierten Trainingseinheit, jede und jeder nach Lust, Laune und Tagesform.


    Tja, und dann legt man einfach los. Probiert mal dies, probiert mal jenes, scheitert da, guckt woanders, probiert es nochmal, fragt mal wen, macht mal Pause und geht wieder los, von einem Griff zum nächsten, von einem Problem zu einer gefundenen Lösung und von einer Lösung wieder zum nächsten Problem. Auf jeden Fall aber sollte man nach Pratteln gehen.

    Caduff’s Wine Loft: Weise Worte zum Thema Wein

    Wenn man etwas über Wein lernen will, geht das am besten und entspanntesten bei Weindegustationen. Will man dazu noch spannende Geschichten hören, die einem sicher im Gedächtniss bleiben, sollte man Caduff’s Wine Loft besuchen.

    Am vergangenen Freitag besuchte ich im Kreis 4, in der Nähe der Bäckeranlage, Caduff’s Wine Loft – es war ein Spass. Der Chef de Cuisine, Beat Caduff, höchst persönlich nahm mich in Empfang und liess mir die Wahl, die Weine, die er vorbereitet hatte, draussen -es war ausnahmsweise schönes Wetter – oder im kühlen Keller zu degustieren. Ich entschied mich für den Keller, der hatte doch das gewisse Etwas. Aber ich will nicht plump aufzählen, welche Weine ich probiert habe – ich werde viel mehr ein paar nette Geschichten aufzeigen, welche Caduff’s Wine Loft ausmachen.

    Wir fingen natürlich mit den Apéro-Weinen an. Dazu erklärte mir Herr Caduff, dass diese Weine ziemlich säurehaltig seien. Das, weil einem die Säure das Wasser im Mund zusammen laufen lässt und so der Appetit gesteigert wird. Dies stellte er mir mit einer Geschichte aus seiner Jugend noch bildlich dar: Bei ihm im Dorf ist jedes Jahr eine Blaskapelle aufgetreten. Einmal, da ist er mit einigen Freunden vor diese Kapelle hingestanden, etwa 20 Meter von ihnen entfernt, und sie haben in Zitronen gebissen, sodass die Musiker es gesehen haben und ihnen ist, beim blossen Gedanken daran, das Wasser so im Mund zusammengelaufen, dass sie es nicht mehr geschafft haben, weiter zu spielen.

    Danach ging es zum Rotwein – er stellte mir einen relativ teuren und sehr hoch bewerteten Wein aus Südafrika vor, namentlich „Fusion Five“. Dazu erzählte er mir aber, dass es beim Wein gar nicht um den Preis geht. Sie haben zwar auf der Weinkarte, die sie alle 14 Tage wechseln, einige Weine, bei denen das Glas bis zu 35 Franken kosten drauf, doch heisst das nur, dass diese die höchste Qualität aufweisen können, nicht, dass diese einem unbedingt schmecken. Viel wichtiger beim Wein trinken ist, dass man “seine” Weine findet. Wie bei so manchen Dingen des Lebens also. Manche mögen Tomaten nicht, manche Paprika und manche keine Gurken, es ist halt Geschmackssache. Ich fand es toll, dass er das genau beim teuersten Wein, den wir probiert haben, erwähnt hat. Es zeigte mir einfach einmal mehr, dass ihm etwas daran lag, mir Wissen zu vermitteln.
    Bei dem Thema erwähnte er noch das Winzern in kälteren Regionen. Das erinnerte mich an den Eis-Wein, von dem ich mal etwas gelesen habe. Ich fragte danach. Auch von dieser Sorte liessen sich mehr als ein Dutzend finden. Das ist auch nicht besonders schwer unter den über 2′000 verschiedenen Weinen, die hier im Keller lagern. Herr Caduff erzählte mir, wie diese hergestellt werden, wo die besten herkommen und zu was man diese am Besten trinkt, nämlich zum Dessert.

    Und schon waren wir bei den Dessertweinen. Bei diesen gibt es eigentlich nur eine grosse Regel zu beachten: Je süsser das Dessert, desto süsser muss der Wein sein. Dies zeigte mir Herr Caduff auf, indem er mich zuerst den süsseren der beiden Weine probieren liess und dann nochmals den Schwächeren. Der Schwächere verlor sofort an Geschmack und natürlich Süsse. Hach, haben wir wieder was dazu gelernt.

    Also Leute, es lohnt sich auf jedem Fall die Caduff’s Wine Loft zu besuchen, ob zum Wein degustieren oder ein schönes Abendessen zu geniessen. Mit deinem Studentenausweis erhälst du eine kleine Weindegustation im Wert von CHF 35.- gratis. Bitte bei der Reservation das Stichwort „Studirabatte.ch“ angeben. Ja dann, Santé.

    WAS ER testet: Das Aktiv-Wellness Yoga Studio in Basel

    Passivität aktiviert

    Yoga. Schon wieder der ferne Osten. Schon wieder eine ganze Philosophie. Schon wieder vielfältige Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Energie.

    Und doch schon wieder profitiert. Ohne euch nun einen Einblick in Wesen und Wirken von Yoga zu geben – dafür gibt es Probelektionen für nur 20 Fr. bei der Yogaschule von Markus Erb und Aniwa Weber Erb – will ich schnurstracks zu einem kleinen Erfahrungsbericht weiter gehen:

    Aktiv-Wellness Hatha Yoga Studio

    In der anfänglichen Entspannungs- und Einstimmungsphase glaubte ich mich bereits tief eingetaucht in die Welt des Yoga. Zu indischer Meditationsmusik lag ich einfach nur da, zehn oder vielleicht fünfzehn Minuten. Arme und Beine hatte ich frei nach Da Vinci in einem sich sehr stimmig anfühlenden Winkel von mir gestreckt. Die Handflächen nach oben, weil ich glaubte, mich so den Energien des Universums empfänglicher zu zeigen. Mein Schnaufen unterwarf ich einer diktatorischen Regelmässigkeit. Meinen inneren Blick richtete ich auf den Punkt zwischen meinen Augenbrauen. Ich wurde sanft umspielt vom Wind, der durch die offenen Fenster in den Raum strömte. Die Deckenventilatoren verstärkten diesen angenehmen Effekt, verbreiteten darüber hinaus ein gleichmässiges Surren. Dies vermochte das Rauschen eines heiligen indischen Flusses wohl nicht zu ersetzen, tat aber in meiner kleinen Yogawelt den gleichen Zweck. So genoss ich meine ersten Yogaminuten beinahe in Glückseeligkeit.

    Könnte aber auch daran liegen, dass ich einfach hundemüde war. Irgendwann waren die Ventilatoren aus, die Fenster geschlossen, die Musik weg. Jetzt erst fing die eigentliche Lektion an. Das bewusste Atmen vom Hals durch die Nase, darin lag die erste wesentliche Aufgabe. Kein Problem für mich, dachte ich, hatte ich doch eben schon so schön geatmet. Doch siehe da, das Atmen verlangte plötzlich meine volle Konzentration. Aber wie entspannen jetzt noch? Ach ja, der innere Blick muss ausgerichtet werden, und die Zunge nach oben gerollt. So. Jetzt hat das seine Richtigkeit. Und wie war jetzt das Atmen? Mist, aus dem Rhythmus gefallen, und – huch – sogar durch den Mund geatmet. Nein so was. Und so weiter.

    Um eine lange Geschichte kurz zu fassen: Bei allen folgenden Übungen schaffte ich es nie so recht, mich wirklich auf meine Innenwelt zu konzentrieren und zu einer inneren Balance zu gelangen. Zu sehr war ich darauf bedacht, die Anweisungen umzusetzen und die Körperhaltungen richtig einzunehmen, dabei das kontrollierte Atmen nicht zu vergessen und den inneren Blick auszurichten. Zunehmend trauerte ich der anfänglichen Entspannungsphase nach.

    Nach der Stunde hatte ich Gelegenheit einer langjährigen Yogaschülerin die Frage zu stellen, die mich bereits im Vorfeld interessiert hat: Warum löst man sich ein Abo und kommt Woche für Woche zum Yoga, wenn man doch bereits so viele Übungen kennt oder sich auch einfach ein Yoga-Buch kaufen könnte. Die eine Antwort hätte mir schon vor dem Kurs bei Aniwa Weber eingeleuchtet: Man braucht das feste Zeitfenster und den festen Rahmen, weil man es sonst zuhause doch nicht oder zumindest nicht richtig machen würde. Die andere Antwort leuchtete mir nun ebenfalls sehr ein. Sie sagte ungefähr und sinngemäss dies:
    ‘Weisst du, am Anfang konnte ich mich überhaupt nicht konzentrieren. Man hört draussen die Autos, hört das Schnaufen von der Nachbarin, es juckt in der Nase. Als wirklichen Ausgleich zum stressigen Leben erfuhr ich  Yoga erst, als ich in der Lage war, mich so sehr auf mein Inneres zu konzentrieren, dass alles Überflüssige, von aussen Kommende an mir abprallte. Doch dies lernt man nicht einfach so und kann es auch nicht in einem Buch nachlesen.’

    Ich habe festgestellt: Yoga ist mehr als nur das Durchstrecken des Rückens zu regelmässiger Atmung. Es ist ein hochkomplexes Zusammenspiel zwischen dem Körper und der Konzentrationskraft. Man muss dies lernen. Für das Lernen gibt es Schulen, für das Lernen gibt es Lehrerinnen und Lehrer.

    Dazu wäre noch zu sagen, dass die Kurse und die Abfolge der Übungen bei professionellen Yogalehrerinnen wie Aniwa immer sorgfältig aufeinander abgestimmt sind, um einen optimalen Ausgleich zwischen den aktiven und den passiven Kräften zu erreichen.

    Optimal abgestimmt sind im Übrigen auch die Preise auf die Welt der Studierenden. Ermässigungen gibt es sowohl auf Einzellektionen wie auch auf Halbjahres- und Jahresabonnemente.

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